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Wer ans Mittelmeer fährt, sollte seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, da in Küstennähe viele, vor allem die großen Fische durch Taucher vertrieben oder durch Netze weggefangen werden. Auch wird man am besten in der Dämmerung oder nachts angeln. Am besten früh aufstehen, dann wird man den Strand oder die Mole für sich haben, Wenn nicht, also z.B. viele Einheimische dort sitzen, ist das ein sehr gutes Zeichen, dann wird es an der Stelle auch Fisch geben. Jetzt sollte man die gleichen Angelmethoden wie die anderen Angler anwenden, also die gleiche Art der Pose oder des Grundbleis, die gleiche Wassertiefe, die gleichen Haken und vor allem die gleichen Köder einsetzen, dann steht einem Angelerfolg nichts im Wege. Die Beute, die unterschiedlichsten Fischarten, z.B. Meerbrassen, Meerbarben oder Meerbarsche, wird meist zwischen 15 und 25 Zentimeter lang sein. Wer sie nicht mitnehmen möchte, kann sie an die anderen Angler verschenken oder vorsichtig zurücksetzen, dies bietet sich an, wenn man in einem großen Hotel mit Vollpension untergekommen ist. Ferienhaus- oder Appartementbewohnern mit eigener Küche sollten die Fische schuppen, ausnehmen und braten, grillen oder für eine leckere Fischsuppe verwenden. In Mittel- oder Nordeuropa hat man mehr Möglichkeiten, vor allem beim Meeressangeln . Hier kann man , mit etwas Glück, auch größere Fische vom Ufer aus angeln. Mit der Spinnangel, also beim Einsatz von Spinner, Blinker, Wobbler oder den verschiedenen Arten von Gummifischen kann der Urlaubsangler auch Meerforelle, Wolfsbarsch, Makrele oder - in Norwegen - auch Köhler und Pollack fangen. Beim Naturköderangeln dann noch oft verschiedene Plattfischarten oder Aal an den Haken.



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Samstag, August 23rd, 2008 at 01:26
Category:
Allgemein
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